Neuigkeiten / Presse
27.08.2019 | Gunther von Mirbach
Diskussion im Rat - Rede des Vorsitzenden der Gruppe CDU/FDP am 19. August 2019
 Der Vorsitzende der CDU/FDP-Gruppe im Rat der Gemeinde Adendorf, Gunther von Mirbach, hat zu dem Antrag, die Grundschule Adendorf in Zukunft "Wolfgang Mirosch Grundschule" zu nennen, die nachfolgende Rede gehalten. Er spricht sich darin für das Gedenken an Wolfgang Mirosch, der im zarten Alter von sieben Jahren Mordopfer des Nationalsozialismus geworden ist, aus, aber auch dafür, der Grundschule den Namen einer 'Lichtgestalt' zu geben, die bei Beschäftigung mit dieser Person auch Ansporn für die heutigen Schüler sein kann und soll. Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes, eine 'Lichtgestalt' ist eine angesehene Person, die das Vorbild vieler ist. In diesem Sinne benannte er Personen des Widerstandes gegen Hitler und den Nationalsozialismus als eine Möglichkeit der Grundschule einen anderen Namen zu geben. Heute weist er ergänzend auf seine Verwandte "Maimi von Mirbach" hin, die in Potsdam Juden in ihrem Hause versteckte und ihnen zur Flucht verhalf. Dafür wurde sie von der Stadt Potsdam 1995 mit einem Straßennamen und einer Gedenktafel an ihrem Hause geehrt, schon 1981 wurde sie vom Staat Israel als eine "Gerechte unter den Völkern" in Yad Vashem mit dem Spruch "Wer immer ein Menschenleben rettet, hat damit gleichsam eine ganze Welt gerettet," gewürdigt.
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19.05.2019
Format "Damenwahl" mit einer Mischung aus Information und Unterhaltung kam beim Publikum gut an

Christina von Mirbach (CDU), Bürgermeisterkandidatin in Adendorf, und Lena Düpont (CDU), Europakandidatin, sind sich einig: Frauen können Politik! Mehr Frauen sollten sich in Politik einmischen, ihre Vorstellungen selbst zur Geltung bringen und das nicht den Männern überlassen. "Frauen müssen sich selbst Politik zutrauen, dann traut man ihnen auch Politik zu", so Christina von Mirbach in der Talkshow "Damenwahl", die jetzt in Adendorf stattfand.


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16.05.2019
Ausgabe Mai 2019
 Sie finden die neueste Ausgabe unter Adendorfer Rundschau in der Kopfzeile
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02.05.2019
Christina von Mirbach (CDU) informiert

Elektromobilität leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, weil sie zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beiträgt. Christina von Mirbach, Adendorfer CDU-Bürgermeisterkandidatin, wirbt für Elektro-Autos und zeigt ein solches am Freitag, den 03.05.2019, vormittags bei Bergmanns Lebensmittelmarkt und ab 14 Uhr beim Wochenmarkt in Adendorf sowie an den zwei folgenden Wochenenden. Adendorferinnen und Adendorfer sind zu einer Probefahrt eingeladen.

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28.04.2019
3D-Drucker für Bibliothek
„Einen 3D-Drucker für jedermann“ forderte Ratsherr Matthias Prüße im Mai 2018. 3D-Workshops sollten entstehen, in denen jeder Teilnehmer zum (Sich-)Ausprobieren in digitalen und medialen Themenbereichen eingeladen ist. Die Teilnehmer können ihr erworbenes Wissen weitergeben, gleichzeitig Lernende und Lehrende sein und so Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Adendorf soll ein "Makerspace“ auf innovativem Gebiet werden, so Prüße.
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26.04.2019
Einladung zu einem informativen und geselligen Abend

am Freitag, 10. Mai 19.30 Uhr
mit Lena Düpont - Europa Kandidatin
Christina von Mirbach - Bürgermeisterkandidatin Adendorf und
Frauen(miss)versteher Burkhard Schmeer

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02.04.2019
Ausgabe April 2019
 Sie finden die neueste Ausgabe unter Adendorfer Rundschau in der Kopfzeile
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29.03.2019
Alte Satzung ist überholt!
 Bürgermeisterin-Kandidatin Christina von Mirbach (CDU) hatte jüngst den Prozess zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Adendorf angestoßen. Die CDU-Fraktion im Adendorfer Rat hat daraufhin beschlossen, die Straßenausbaubeitragssatzung auf den Prüfstand zu stellen.
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05.03.2019
Bürgermeister(in)-Wahl in Adendorf am 26. Mai 2019
Unter dem Punkt Interaktiv findet man unsere Hinweise auf interessante Links - dort kommen Sie auf die richtige Spur


 
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04.03.2019
Erneut Angriff auf Adendorfer Schule
Zum zweiten Mal wurde die Gedenkstätte für Wolfgang Mirosch an der Adendorfer Dorfschule geschändet. Das Schulgebäude wurde mit verbotenen Zeichen des Nationalsozialismus und rechtsradikalen Sprüchen versehen, die Gedenktafeln für den von Nationalsozialisten in Auschwitz ermordeten Jungen zerstört.

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